Hefe Unverträglichkeit – Ursachen, Symptome & Test

Eine Hefe Unverträglichkeit ist nur schwer zu diagnostizieren. Treten unmittelbar nach dem Verzehr von hefehaltigen Nahrungsmitteln Beschwerden auf, dann können prinzipiell auch andere Stoffe die Ursache für Deine Symptome sein. Mit einem Test kannst Du Dich bequem zuhause testen. Ein entsprechendes Testangebot findest Du bei dem folgenden Anbieter.

Hefe Unverträglichkeit selbst testen

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Bei einem Test werden verschiedene Biomarker getestet, die auf sie hinweisen können. Der Anbieter Lykon prüft zum Beispiel die Werte des C-reaktiven Proteins hs-CRP, das in der Leber gebildet wird und bei einem erhöhten Wert Rückschlüsse auf eine Entzündung ermöglicht. Bei einer Hefeunverträglichkeit ist ebenfalls auf den Ferritinwert zu achten, der als Indikator für die Eisenversorgung angesehen werden kann. Prinzipiell wird bei einer Blutuntersuchung Deine Probe auf Antikörper kontrolliert, um festzustellen, ob eine Unverträglichkeit gegenüber Hefe besteht.

Letzten Endes wird Hefe für die Herstellung verschiedener Nahrungsmittel verwendet. In fast allen Backwaren ist Hefe enthalten und ebenfalls beim Brauen von Bier kommen die einzelligen Pilze zum Einsatz. Herauszufinden, ob sie tatsächlich vorliegt, ist komplex, denn das natürliche Triebmittel steckt auch in zahlreichen Medikamenten und wird zur Herstellung kosmetischer Produkte verwendet. Für eine exakte Diagnose ist es also auf jeden Fall notwendig, nach Deinem Testergebnis einen Facharzt zu konsultieren. Für die schnelle Blutanalyse eignet sich dieser Unverträglichkeitscheck von Lykon.

Die Symptome

Die Beschwerden sind unterschiedlich ausgeprägt aber prinzipiell mit anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu vergleichen. Allerdings reagiert jeder anders auf Hefepilze. Der Bäcker bekommt die Hefe frisch aus dem Silo und reagiert womöglich bereits beim Einatmen auf die enthaltenen Substanzen der kleinen Mikroorganismen mit Unverträglichkeitsreaktionen. Erste Anzeichen auf eine Unverträglichkeit sind Schwellungen der Schleimhaut entlang der Atemwege bis hin zum Anschwellen von Lippen und Zunge.

Die Symptome können ebenfalls durch den Verzehr von Backwaren oder anderen Nahrungsmitteln, die Backhefe oder Trockenhefe enthalten, zu Magenbeschwerden und Durchfall führen. Berufsbedingt sowie beim Backen im privaten Bereich können ebenso durch Kontakt mit Hefe Rötungen auf der Haut oder Jucken ein Anzeichen sein. Um die Nebenwirkungen einem Auslöser zuordnen zu können ist das nachfolgende Testpaket zu empfehlen.

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Was sagen die Resultate aus?

Bei einer Hefe Unverträglichkeit weisen einzelne Werte des Tests Abweichungen von durchschnittlichen Testergebnissen auf. Es ist jedoch nur bedingt möglich, unspezifische Reaktionen des Körpers direkt in Verbindungen mit dem Verzehr oder den Kontakt mit Hefe zu setzen. Erhöhte Werte deuten zwar darauf hin, dass eine Unverträglichkeit vorliegt, dennoch lässt sich nur selten anhand eines einfachen Selbsttests ermitteln, welcher Stoff die Ursache konkret auslöst.

Speziell bei der Unverträglichkeit auf Hefe besteht das Problem, dass es unterschiedliche Hefearten gibt, die jeweils andere Symptome hervorrufen können. Daher ist ein Arztbesuch bei einem Verdacht auf Hefeunverträglichkeit sehr zu empfehlen, um im Anschluss an den Test und den daraus resultierenden Ernährungsempfehlungen von Anbietern wie Cerascreen weiterführende Untersuchungen beim Facharzt vorzunehmen.

Das Fazit

Auch wenn sie relativ selten auftritt, bei Betroffenen können die Beschwerden die Lebensqualität erheblich beeinflussen. Mit einem Nahrungsmittelunverträglichkeit Test lassen sich die Symptome von zuhause aus unkompliziert eingrenzen, allerdings ist es dringend zu empfehlen, anschließend bei einem Arzt eine detaillierte Untersuchung vornehmen zu lassen. Nur so lässt sich feststellen, ob es sich um eine Unverträglichkeit handelt, die durch eine bestimmte Hefeart ausgelöst wird oder der Körper generell mit nachteiligen Reaktionen auf Hefe reagiert. Letzten Endes ist es nur durch eine ärztliche Untersuchung möglich, der Ursache genau auf den Grund zu gehen.


Tobias Kluge
“Dir kommt so manches bekannt vor, nachdem Du Dich ausführlich über die Hefe Unverträglichkeit informiert hast? Dann solltest Du nicht länger zögern und Dir ein Testpaket bestellen, um herauszufinden, was Dir schadet.”