Schimmelpilzallergie – Warum sie so häufig ist

Schimmel

SchimmelBei einer Schimmelpilz­allergie handelt es sich um eine Über-Funktion des Immunsystems, wenn Schimmelpilzsporen eingeatmet werden. Eine Schimmelpilzsporenallergie kann verschiedene Beschwerden verursachen. Bei manchen Menschen ist eine Schimmelpilzallergie mit Asthma verbunden, und der direkte Kontakt verursacht Atemprobleme und andere Atemwegssymptome. Welche Symptome sonst noch auftreten können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Außerdem präsentiere ich Dir eine praktische Möglichkeit, mit dem Du Deinem Verdacht nachgehen und den Du ohne Arzt und fremde Hilfe zu Hause anwenden kannst. Einfacher kannst Du Dich nicht testen lassen.

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Verschiedene Arten einer Schimmelplizallergie

Nicht jede Schimmelpilzart löst allergische Reaktionen aus, es gibt viele Schimmelpilze, die für Mensch und Tier ungefährlich sind. Hingegen Alternaria, Aspergillus, Cladosporium und Penicillium eine Allergie sowohl bei Menschen als auch bei Hunden, Katzen, Pferden und anderen Tieren auslösen können.

Wie macht sich eine Schimmelpilzallergie bemerkbar?

Bist Du allergisch auf Schimmelpilze, reagiert Dein Immunsystem zu empfindlich auf bestimmte Schimmelpilzsporen und behandelt diese wie Allergene. Wenn Du diese Art Schimmelpilz dann einatmest, löst Dein Immunsystem Symptome wie Niesen, Niesanfälle, Schnupfen, Juckreiz, tränende Augen, laufende Nase, verstopfte Nase oder juckende Nase, Mund und Lippen aus.

Schimmelpilzallergie Anzeichen auf der Haut

Die Symptome können sich in unterschiedlicher Weise über die Haut äußern. Leichte Rötungen, Juckreiz, Nesselsucht bis hin zu einem starken Ekzem sind möglich und sollten entsprechend behandelt werden. Ob und welche Haut-Beschwerden Schimmelpilze bei Dir auslösen, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Schimmelpilzallergie Symptome im Darm

Auch über den Darm beziehungsweise den Stuhlgang kann sich eine Schimmelpilzsporenallergie äußern. Neben Schmerzen, Druck und Krämpfen sind auch Durchfall oder Verstopfungen möglich. Wie stark die Magen-Darm-Beschwerden bei Betroffenen sind, ist abhängig von den Schimmelpilzarten, auf die reagiert wird, dem Schimmelpilzbefall, wie viele Sensibilisierungen es gibt und weiteren Faktoren.

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Halsschmerzen und Schimmelpilzallergie

Liegt ein starker Schimmelbefall vor und die Schimmelpilzallergene sind entsprechend hoch konzentriert oder die Allergie ist stark ausgeprägt kann es beim Betreten von Räumlichkeiten oder öffnen eines Sackes mit Blumenerde bereits zu Halsschmerzen kommen. Da ein Schimmelpilzbefall, aber nicht das ganze Jahr gleich stark ausgeprägt ist, kann es sein, das der Körper zu bestimmten Jahreszeiten sensibler reagiert als zu anderen Zeiten.

Schimmelpilzallergie und Haarausfall

Bei Haarausfall handelt es sich um ein Symptom, das eher selten in Verbindung mit Schimmelpilzen und einer Allergie gegen diese in Verbindung steht. Es ist jedoch möglich, dass es bei langem Kontakt zu den Schimmelsporen neben Fließschnupfen, Husten, Schmerzen im gesamten Körper, Niesanfällen und Magen-Darm-Trakt-Beschwerden zu Haarausfall kommt.

Schimmelpilzallergie Anzeichen an den Augen

Eine Allergie gegen Pilzsporen kann sich auch auf die Augen und Augenschleimhäute auswirken. Juckende, brennende und tränende Augen können Beschwerden aufgrund eines Schimmelbefalls sein und treten bei verstärktem Schimmelbefall (z. B. im Herbst) auf.

Schimmelpilzsporen mögen es dunkel und feucht und sind daher nicht das ganze Jahr über gleich stark vorhanden. Im Sommer zum Beispiel gibt es viel weniger Schimmelpilzsporen und die Beschwerden treten zumindest im Freien und in gut gelüfteten Wohnungen nicht so stark auf. Wenn Du jetzt einige dieser Anzeichen bemerkt hast, dann wird es Zeit für einen Test.

Schimmelpilzallergie und Fieber

Fieber tritt in der Regel in Verbindung mit Allergien selten auf und nur dann, wenn es sich um eine starke Allergie handelt, so auch bei einer Schimmelpilz-Allergie. Beschwerden, die typisch für Erkältungen sind, also Schnupfen, Husten und Halsschmerzen sind je nach vorkommenden Schimmelpilz-Organismen und Allergieausprägung häufig vertreten.

Schimmelpilzallergie und Gelenkschmerzen

Erstaunlicherweise kommt es schimmelpilzbedingt aber nicht nur zu allergietypischen Beschwerden. Sensibilisierung gegen Schimmelsporen kann auch zu Gelenk- und Muskelschmerzen, chronischen Sinusproblemen, Depressionen und Kopfschmerzen führen. Ob und wie stark untypische Beschwerden auftreten, ist von den Schimmelpilzarten, der Außenluft, der Sporen-Umwelt und der Schimmelallergie selbst abhängig.

Schimmelpilzallergie bei Tieren

Wusstest Du, dass nicht nur Menschen unter einer Schimmelallergie leiden können, sondern auch verschiedene Tiere zeigen gegen bestimmte Schimmelpilzarten allergische Reaktionen. Der Grund dafür ist einfach, Schimmelpilze kommen in vielen Bereichen der Natur und unserer Umwelt vor, ein Kompost, Blumenerde, das feuchte Futter und andere Dinge bieten perfekte Gegebenheiten für Schimmelpilze.

Schimmelpilzallergie beim Hund

Hunde gehören zu jenen Tierarten, die bei einem Leben an feuchten Orten dazu neigen, Hautprobleme und andere Beschwerden zu entwickeln. Am häufigsten leiden dabei Rassen mit langem Fell unter dem Einfluss von feuchter Luft und Schimmelpilzen.

Bemerkst Du, dass Dein Hund sich viel kratzt, könnte dies ein Anzeichen dafür sein, dass er unter Beschwerden im Zusammenhang mit Schimmelsporen leidet. Du solltest also gegebenenfalls vom Tierarzt untersuchen lassen, ob eine Sensibilisierung der Grund dafür sein kann. Natürlich gibt es nicht nur für Deinen Hund eine Testmöglichkeit, sondern auch Du kannst Dich schnell und unkompliziert testen.

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Schimmelpilzallergie beim Pferd

Auch Pferde können eine Sensibilisierung entwickeln. Zu den bei Pferden typischen Beschwerden gehören wie auch beim Hund Juckreiz und Nesselsucht. Bei den meisten Pferden erfolgt die Sensibilisierung über einen längeren Zeitraum und bei wiederholter Exposition.

Bei einigen Pferden wird das Immunsystem jedoch beim ersten Kontakt mit einem Allergen “sensibilisiert”. Diese genetische Sensibilität wird als „Atopie“ bezeichnet. Atopische Pferde reagieren auf ein oder mehrere Allergene, insbesondere Schimmel-, Gras-, Pollen- und Staubsporen, die eingeatmet oder über die Haut aufgenommen werden.

Atopie tritt häufiger bei englischen und arabischen Vollblütern auf, und einige Studien deuten darauf hin, dass Hengste und Wallache doppelt so häufig Atopie entwickeln wie Stuten.

Was kannst Du bei einer Schimmelpilzallergie tun?

Solltest Du unter einer Schimmel-Sensibilisierung leiden, ist sehr wahrscheinlich, dass Du einen Prick- oder Bluttest durchführen musst, um herauszufinden, ob es sich wirklich um eine Sensibilisierung oder um andere Beschwerden handelt.

Zudem muss herausgefunden werden, welcher Pilz Deine Symptome auslöst. Ist Deine Schimmelpilzsporenallergie sicher, sind Over-the-counter und verschreibungspflichtige Medikamente wie orale Antihistaminika ratsam, um die Beschwerden zu mildern.

Die Schimmelpilzallergie Behandlung

Wie Deine Schimmelpilzsporenallergie behandelt wird, ist von verschiedenen Aspekten abhängig. Zum einen muss bestimmt werden, auf welche Sporen Du eine allergische Reaktion zeigt und zum anderen muss bestimmt werden, wie stark die allergische Reaktion ist.

In der Regel werden Schimmelpilzallergien mit Medikamenten behandelt, es gibt aber auch andere Therapien, die Du nach erfolgter Diagnostik machen kannst, um Deine Gesundheit zu verbessern. Wichtig ist oft auch ein Symptom Tagebuch zu führen in dem Du festhältst, welche Symptome Du wann hattest und ob diese eventuell mit Deiner Nahrung zusammenhängen und ob die Behandlung wirkt, kannst Du mit einem Test überprüfen.

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Schimmelpilzallergie Behandlung durch Medikamente

Der schnellste und oft beste Möglichkeit, eine Allergie zu kontrollieren, besteht darin, den direkten Kontakt gegenüber dem Auslöser zu vermeiden. Schimmel ist jedoch weit verbreitet und kann nicht vollständig vermieden werden.

Du kannst mit verschiedenen Medikamenten akute oder chronische Beschwerden zumindest mindern und oft kontrollieren, sodass Du nicht ständig unter den Symptomen leidest. Zu den bekanntesten Medikamenten gehören:

Nasenkortikosteroide: Die Nasensprays helfen bei der Vorbeugung und Behandlung von Entzündungen, die durch eine Allergie gegen Schimmelpilze der oberen Atemwege verursacht werden. Für viele Menschen sind sie die wirksamsten Allergiemedikamente und werden oft als erstes verschrieben.

Antihistaminika: Diese Medikamente können bei Juckreiz, Niesen und einer laufenden Nase helfen. Antihistaminika wirken, indem sie das körpereigene Histamin blockieren. Zu den rezeptfreien Antihistaminika gehören Loratadin, Fexofenadin und Cetirizin.

Montelukast: Montelukast (Singulair) ist eine Tablette, die eingenommen wird, um die Wirkung von Leukotrienen zu blockieren, ein Bestandteil des Immunsystems, die Allergiesymptome wie übermäßigen Schleim verursachen.

Hyposensibilisierung bei Schimmelpilzallergie

Bei einer Hyposensibilisierung handelt es sich um eine Behandlung, die eine Reihe von Allergiespritzen beinhaltet. Es gibt Allergien, bei denen diese Therapieform sehr wirksam ist und die allergischen Reaktionen vollkommen heilen kann. Allerdings wird eine Hyposensibilisierung nur bei bestimmten Formen der Schimmelallergie verwendet.

Welche Lebensmittel solltest Du bei einer Schimmelpilzallergie vermeiden?

Bist Du gegen Schimmelpilze allergisch, solltest Du verschiedene Lebensmittel lieber meiden, da sie schwere allergische Reaktionen hervorrufen können. Zu diesen Lebensmitteln gehören Ananas, Essig, Alkohol, Milch und Milchprodukte, zuckerhaltige Lebensmittel und Gewürze. Solltest Du nach Ihrem Verzehr Symptome bemerken, mache einen Test und überprüfe Deinen Verdacht. Eine simple Testmöglichkeit siehst Du jetzt.

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Zucker: Lebensmittel, die Zucker und zuckerhaltige Sirupe enthalten, sollten vermieden werden, da sie Schimmel enthalten oder das Schimmelwachstum fördern können.

Käse: Alle Käsesorten sollten vermieden werden, da die Schleimproduktion zunimmt. Auch sollten insbesondere Blauschimmelkäse vermieden werden, da sie die bestehenden Symptome verschlimmern können.

Speisepilze: Der Verzehr von Pilzen kann bei einigen Patienten mit einer Schimmelallergie schwere anaphylaktische Reaktionen auslösen. Betroffene sollten Trüffel und andere Pilze unbedingt meiden.

Nüsse und Früchte: Datteln, Aprikosen, Rosinen, Feigen und Pflaumen sollten vermieden werden. Denn Trockenfrüchte fördern das Schimmelwachstum und führen dazu, dass Mykotoxine in den Körper gelangen.

Abgepackte Säfte: Alle Fruchtsäfte, auch Saftkonzentrate, sollten vermieden werden, da dies die Symptome einer Schimmelpilzallergie verstärken können. Die Ursache dafür kann unterschiedliche Gründe haben.

Ananas: Ananas enthält Schimmel in der Mitte ihrer Unterseite, wenn sie reif ist. Menschen können daher auch durch das Berühren der Schimmelpilze Allergien bekommen. Menschen mit einer Schimmelpilzallergie vermeiden es daher, Ananas zu essen und zu berühren.

Trauben: Traubenallergien sind zwar selten, können aber aus verschiedenen Gründen auftreten. Einer der Gründe für eine Traubenallergie ist Schimmelbildung auf Trauben.

Fertig-Soßen: Fertig-Soßen wie Sojasoße sind die Produkte, die durch die Fermentation von Aspergillus gewonnen werden. Daher sollten Soßen, die durch Hefegärung gewonnen werden, vermieden werden.

Gewürze: Auch Gewürze und Fertigprodukte wie Ketchup und Mayonnaise sollten vermieden werden, da sie Schimmelpilze enthalten können. Gewürzgurken und Senf sollten ebenfalls vermieden werden.

Alkoholische Getränke: Alkohol wird in den meisten Fällen durch die Fermentation hergestellt und enthält daher Schimmelpilze. Aber auch nicht fermentierter Alkohol kann Schimmelpilze enthalten, da er mit Früchten oder Körnern angesetzt wurde, die Schimmelpilze haben können.

Essig: Essig entsteht durch den Fermentationsprozess. Dieser Fermentationsprozess findet in Gegenwart von schimmeligen Bestandteilen statt. Daher sollten alle Arten von Essig vermieden werden, da sie Symptome einer Schimmelpilzallergie verursachen können. Apfelessig enthält zum Beispiel Patulin, eine Art Mykotoxin, das in faulen Äpfeln vorkommt.

Milch und Milchprodukte: Auch Milch und Milchprodukte erhöhen das Auftreten leichter Allergiesymptome. Diese Produkte erhöhen zudem die Schleimproduktion, wodurch es ebenfalls zu verstärkten Symptomen kommen kann.

Mais: Mais kann die Beschwerden einer Schimmelpilzsporenallergie verschlimmern, wie zum Beispiel eine verschleimte Lunge und Kurzatmigkeit. Daher sollte der Patient mit Schimmelpilzallergie Mais und Produkte, die Mais enthalten, wie Cornflakes, Maischips oder Maisöl meiden.

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Schimmelpilzallergie und Homöopathie

Es gibt unterschiedliche homöopathische Mittel, die zur Behandlung einer Schimmelpilzallergie eingesetzt werden können. Dazu gehört Histamin, Allium und Ferrum, alle drei Mittel unterdrücken die allergischen Reaktionen und bieten bei unterschiedlichen Symptomen Abhilfe.

Stärke der Schimmelpilzallergie ist abhängig von der Jahreszeit

Sowohl der Herbst als auch der Winter gehören zu den gefährlichsten Monaten für Schimmelpilzallergiker, da die Schimmelpilze aufgrund der Feuchtigkeit besonders gut wachsen. Den Schimmelpilzen kann in den kalten Herbst- und Wintermonaten nur mit ausreichend Frisch-Luft-Zirkulation und vor allem trockenen Innenräumen entgegengewirkt werden.

Achte also immer darauf, dass Du das Wachstum von Schimmelpilzen in Innenräumen so gut wie möglich eindämmst. Denke daran, dass neben Feuchtigkeit in den Wänden auch ständig feuchte Blumenerde, Bio-Müll (Kompost) und feuchte Luft den Schimmelpilzen beim ausbreiten helfen können.

Sollten Deine Wohnung oder Dein Haus stark befallen sein, frage am besten einen Profi um Rat, dieser kann Dir viele Tipps geben, wie Du die Feuchtigkeit eliminierst, um jede Wand auch im Winter trocken zu halten.

Der Schimmelpilzallergie Kalender

Im Allergie-Kalender findest Du eine Übersicht, wann welche Allergie am stärksten auftritt. Du bekommst Daten und Fakten dazu, wann die durchschnittlichen Flugzeiten von Pollen und Sporen im Verlaufe eines Jahres in Deutschland sind. Geordnet nach dem Hauptbelastungsbeginn.

Schimmelpilzallergie und ein Bluttest

Ein Bluttest, manchmal auch als Radioallergosorbent-Test bezeichnet, kann die Reaktion des Immunsystems auf Schimmelpilze messen, indem die Menge bestimmter Antikörper (sogenannte Immunglobulin E- oder IgE-Antikörper) im Blutkreislauf gemessen wird.

Du sendest dafür einfach eine Blutprobe an ein medizinisches Labor, wo sie auf Anzeichen einer Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Schimmelpilzen untersucht werden kann. Einen Bluttest ordern ist extrem leicht und der Test schnell erledigt. Zeitintensive Arztbesuche gehören mit den Bluttests für zu Hause längst der Vergangenheit an.

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FAQ

Es ist möglich, das Du auf die Allergene von verschiedenen Schimmelpilzen reagierst und diese auch in Lebensmitteln oder Pflanzen vorkommen und Du daher auch gegen diese eine allergische Reaktion entwickelst. Oft wird bei Schimmelpilzen aber vergessen, dass diese in vielen Lebensmitteln und anderen Teilen unserer Umgebung dazugehören und so Krankheiten wie eine Sensibilisierung gegen einige Schimmelpilz-Allergene verursachen. Dabei ist nicht jede Schimmelpilzart gefährlich, noch reagiert jeder Mensch auf die Allergene von Schimmelpilzen.

Bei sehr langem ständigen Kontakt mit Schimmelpilzen und deren Allergenen ist es möglich, dass bestimmte Beschwerden dauerhaft auftreten, aber nach dem Eliminieren verschwinden. Die größere Gefahr besteht darin, dass aufgrund einer Schimmelpilzsporenallergie auch Asthma entstehen kann und dieses kann nicht geheilt werden.


Juliane Sommer Foto
“Ich habe Dir in meinem Artikel zu Schimmelpilzen und der Allergie gegen diese alle wichtigen Informationen zusammengestellt und Dir Tipps gegeben, welche Nahrung Du meiden solltest und wie Du schnell herausfinden kannst, ob Dein Schnupfen aufgrund einer Allergie besteht. Solltest Du also den Verdacht haben, mache am besten einen Bluttest.”