Pfirsich Allergie – Ursachen, Symptome & Test

Du hast zwar schon eine vage Information zur Pfirsichallergie im Internet oder einer Broschüre gefunden, willst aber mehr wissen und Dir fundierte Informationen sichern? Dann bist Du hier fündig geworden. Ich habe Dir viele Informationen zur Allergie, zu den Symptomen, zu den Testmöglichkeiten und den Behandlungsmöglichkeiten zusammengefasst. Solltest Du auch zu anderen Sensibilisierungen, Mangelerscheinungen, Hormondominanzen und anderen wichtigen Themen für die Gesundheit suchen, findest Du in unserem Neuigkeiten-Bereich viele Artikel mit passenden Themen. Solltest Du noch Fragen haben, kannst Du mir gern eine E-Mail senden.

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Symptome einer Pfirsich Allergie

Die Symptome einer Pfirsichallergie können wie auch bei anderen Lebensmittelallergien sehr unterschiedlich sein. Hinzukommt, dass es einige Kreuzallergien mit den Allergenen von Pfirsichen gibt. Äußern können sich die Symptome direkt nach dem Verzehr oder Stunden bis Tage später nach dem Essen.

Welche Symptome auftreten ist unter anderem abhängig von der Intensität der allergischen Reaktionen, aber auch davon, ob es sich um eine Allergie gegen Pfirsiche, eine Unverträglichkeit gegen Pfirsiche oder Kreuzreaktionen auf andere Obstsorten, Gräserpollen, Nüsse, Rosengewächse oder andere Allergenquellen handelt. Das bedeutet, dass die Symptome auch nach dem Verzehr von Obst und Früchten wie Apfel, Nektarinen, Aprikosen und Beeren auftreten können. In den meisten Fällen handelt es sich um Kreuzallergien mit anderen Steinobst, aber auch Gewürze können eine allergische Reaktion verursachen.

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Äußern kann sich eine allergische Reaktion mit Magen-Darm-Beschwerden, Haut-Rötungen, Haut-Jucken, tränenden Augen und anderen typischen Unverträglichkeitsreaktionen, Pollenallergie-Beschwerden und Lebensmittelallergie-Beschwerden. Welche Symptome bei wem ausbrechen ist nicht nur vom Alter abhängig, denn eine Allergie gegen Pfirsiche können nicht nur Erwachsene, sondern auch Babys und Kinder bekommen, sondern auch davon wie stark die Sensibilisierung gegen die Allergene ist.

Bedenke, dass es sich bei den Beschwerden auch um eine andere Nahrungsmittelallergie handeln kann, nicht nur Pfirsiche lösen diese Symptome aus. Im Zweifel ist ratsam einen Test zu machen, um genau zu wissen, worauf Dein Körper allergische Reaktionen zeigt.

Hautausschlag bei einer Pfirsich Allergie

Allergische Reaktionen äußern sich nicht nur mit Magen-Darm-Beschwerden, auch Hautprobleme sind für eine Nahrungsmittelallergie typisch. Eine Pfirsichallergie wie auch Kreuzallergien mit Apfel, Beeren, Nektarinen, Aprikosen, anderen Früchten und Obst und sogar Gräser können Probleme mit der Haut verursachen.

Insbesondere betreffend der Haut-Beschwerden ist oft nicht einmal der Genuss des Pfirsichs oder anderer Früchte nötig, um eine allergische Reaktion zu verursachen. Häufig reicht der Kontakt mit den Lebensmitteln aus. Rötungen, Jucken und andere Reizungen und Symptome sind bei Allergien gegen Allergene von Obst und Früchten sehr typisch. Viele Allergiker klagen schon bei dem kleinsten Hautkontakt über Symptome. Diese Symptome sind sehr ähnlich denen von einem Pollenallergiker.

Es kann also bei Kindern und Erwachsenen nicht nur um Reaktionen einer Pfirsichallergie handeln, sondern auch einer Kreuzallergie mit Obst, Früchten oder Pollen. Zudem kann es sich um eine Unverträglichkeit gegen Apfel, Beeren, Aprikosen oder Nektarinen handeln. Hast Du Zweifel, ob es sich um eine Pfirsichallergie oder eine andere Nahrungsmittelallergie handelt, lasse am besten eine Diagnostik stellen. Du findest auf unserer Website viele Informationen wie leicht eine Diagnose gestellt werden kann.

Ich als Autor habe Dir verschiedene Artikel geschrieben in denen Du alles über die Allergien und Tests erfährst. In unserem Inhaltsverzeichnis ist alles übersichtlich aufgeführt, sodass Deine Suche Dich schnell zum Ziel führt.

Pfirsich Allergie und Beschwerden an den Augen

Pfirsiche oder besser gesagt die Allergene von Pfirsichen können auch Beschwerden mit den Augen verursachen. Nicht nur Rötungen und Juckreiz ist möglich. Auch tränende und angeschwollene Augen sind bei einer Pfirsichallergie durchaus möglich. Auch bei diesen Symptomen gilt, dass sie von einer Kreuzallergie verursacht werden können, obwohl Obst eher für andere Reaktionen typisch ist, können Nektarinen, Aprikosen und anderes Steinobst diese Reaktionen verursachen.

Typisch sind Beschwerden der Augen allerdings für eine Pollenallergie. Die Allergene von Gräser gelangen oft direkt über die Luft auf die Schleimhäute und lösen so die Reaktionen aus. Pfirsiche selbst lösen diese Beschwerden eher selten aus, was passieren kann, dass die Pfirsich-Blüten und Pollen eine allergische Reaktion dieser Form verursachen.

Beim Verzehr von Pfirsichen kommt es eher zu typischen Symptomen einer Unverträglichkeit (Intoleranzen) und Symptomen, die für Nahrungsmittelallergien typisch sind. Dies schließt natürlich Probleme mit den Augen aufgrund der Allergene von Pfirsichen nicht aus. Bei vielen Menschen, die eine Pfirsichallergie haben, handelt es sich bei Auftreten dieser Symptome um eine Kreuzallergie, die mit verschiedenen Nahrungsmitteln und Pollen einhergehen kann. Eine Kreuzallergie kann durchaus auch die gleichen Symptome wie Allergien gegen Pfirsiche verursachen.

Auch bei diesen Reaktionen einer Allergie ist also zu empfehlen zu prüfen, ob es sich um eine Kreuzallergie handelt oder andere Obst- oder Pollen-Allergien infrage kommen. Eine Nahrungsmittelallergie wie auch eine Pollenallergie kann heute schnell und unkompliziert getestet werden.

Schwellungen in Mund und Rachen

Schwellungen und Reizungen in Mund und Rachen sind für eine Allergie gegen Pfirsiche sehr typisch, da das Allergen als Erstes auf die Schleimhäute trifft, aber natürlich kann auch eine andere Nahrungsmittelallergie Auslöser sein. Viele Obst-Sorten sind sehr säurehaltig und verursachen daher ähnliche allergische Reaktionen wie das Allergen eines Pfirsichs. Die Sensibilisierung auf ein Obst-Allergen wirkt daher besonders häufig und intensiv auf diese Bereiche.

Auslösen kann diese Beschwerden natürlich auch eine Kreuzallergie mit anderen Nahrungsmitteln. Oft treten die Probleme aber schon während dem Verzehr auf und können daher leicht zugeordnet werden. Eine Allergie gegen Pfirsiche löst daher oft ähnliche Symptome wie andere Nahrungsmittelallergien aus, da der Körper vieler Menschen auf diese Art Allergen ähnlich reagiert.

Treten die allergischen Reaktionen nicht direkt nach dem Verzehr auf, kann es sich auch um eine Kreuzallergie handeln und nicht um eine Reaktion der Pfirsichallergie. Eine Erkrankung wie eine Allergie, egal ob Nahrungsmittelallergien, Pollenallergien oder eine Arzneimittel-Sensibilisierung, kann sich völlig unterschiedlich und zugleich sehr ähnlich äußern.

Wer also wissen, ob es sich um eine Pfirsichallergie oder eine Kreuzallergie mit anderen Nahrungsmitteln handelt, wird um einen Test kaum herumkommen. Ein Test bedeutet heute aber nicht mehr, dass es schmerzhaft sein muss oder dass betroffene Menschen lange Arztbesuche auf sich nehmen müssen. Sowohl Nahrungsmittelallergien als auch eine Kreuzallergie kann heute problemlos diagnostiziert werden. Viele Menschen nutzen dafür heute die von Experten entworfenen Tests für zu Hause, die oft auch mit einer ausführlichen Ernährungsberatung angeboten werden.

Ursachen einer Pfirsich Allergie

Die Ursache einer Allergie, ob Kreuzallergie oder “normale” Allergie kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Es gibt Menschen, die ein erhöhtes Allergierisiko haben, weil beide Elternteile Allergiker sind und in der Familie Allergien gegen Nahrungsmittel, Pollen und mehr sehr häufig sind. Es gibt aber auch Menschen, die ohne Vorbelastung durch die Familie eine Allergie entwickeln. Zudem gibt es die sogenannten berufsbedingten Allergien, die in der Regel aufgrund des täglichen Kontakts mit einem Allergen ausgelöst werden.

Bei einer Sensibilisierung gegen Nahrungsmittel kann es sich zum Beispiel bei einem Bäcker um Mehl handeln und gleichzeitig um Kreuzreaktionen mit Hausstaubmilben. Wie die Allergiker diese Krankheiten und Kreuzreaktionen entwickeln, erkläre ich in meinem Artikel zur berufsbedingten Allergie. Ich empfehle jedem Allergiker sich auch mit den Kreuzreaktionen zu beschäftigen, da die Häufigkeit oft unterschätzt wird und die Gesundheit durch diese zusätzlich stark beeinflusst werden kann. Eine Kreuzallergie kann durchaus die Ursache für die Entwicklung neuer Allergien gegen Nahrungsmittel sein.

Die Ursache einer Allergie kann bei Lebensmitteln sehr unterschiedlich sein, eine Beratung zur Ernährung und Behandlung sollte daher unbedingt in Anspruch genommen werden. Du musst nicht unbedingt einen Arzt aufsuchen, oft kann auch ein Apotheker Informationen zu Ernährung, Arzneimittel und zu vermeidende Nahrungsmittel geben.

Ist die Pfirsich Allergie eine Kreuzallergie?

Wie bereits erläutert gibt es bei einer Pfirsichallergie durchaus die Möglichkeit auch eine Kreuzallergie oder sogar mehrere Kreuzallergien zu entwickeln. Es kann sich dabei um andere Obst-Sorten handeln, aber auch der Verzehr anderer Nahrungsmittel kann Kreuzreaktionen verursachen. Die Gesundheit kann sowohl von einer Pfirsichallergie als auch jeder anderen Nahrungsmittel-Allergie und Kreuzallergie stark beeinträchtigt werden. Informationen zu Kreuzallergien findest Du in diesem Artikel und in meinem Artikel zu Kreuzallergien. Zudem bekommst Du viele Informationen zur Kreuzallergie, wenn Du Dich für einen Test für zu Hause erwirbst und die Beratung der Experten in Anspruch nimmst. Informationen zu den Bluttests findest Du auf unserer Website.

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Die Rolle der Fruchtzuckerunverträglichkeit

Bevor ich auf die Fruchtzuckerunverträglichkeit eingehen möchte, ich Dir erst einmal genau erklären, was Fruktose ist, da dies bis heute oft falsch vermittelt wird. Fruktose ist ein einfaches Kohlenhydrat, ein Zucker, der natürlicherweise in Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Honig vorkommt. Der Verbrauch von Fruktose hat in den letzten Jahren aufgrund der Verwendung bei der Herstellung von Light- oder “Diät” -Produkten, in Getränken, Fruchtnektar und anderen Nahrungsmittel zugenommen. Obwohl es sich um einen Zucker handelt, gilt der Verzehr durch den Genuss von frischem Obst als vollkommen gesund und wird nicht innerhalb der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angegebenen Beschränkung der Zuckeraufnahme gezählt.

Eine andere Sache ist, wenn die Fruktose in Form von Saft eingenommen wird oder wenn die Fruktose in anderen verarbeiteten Produkten wie Konfitüren, Gelees oder Gebäck vorkommt. Denn Menschen mit Fructose-Unverträglichkeit müssen oft nicht nur auf Obst verzichten, sondern auch auf Nahrungsmittel, in denen Fruktose vorkommt.

Worum handelt es sich bei einer Fruchtzuckerunverträglichkeit genau?

Es handelt sich um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit aufgrund eines Enzymmangels, die zu Symptomen führt, die mit der Aufnahme von Fruktose und ihrer schlechten Verarbeitung im Verdauungssystem verbunden sind. Menschen mit Fruktose-Intoleranz haben Schwierigkeiten, Fruktose durch Zellen im Dünndarm aufzunehmen, da das spezifische Transportprotein für Fruchtzucker entweder fehlt oder inaktiv geworden ist.

In diesem Fall gelangt die nicht resorbierte Fruktose in den Dickdarm, hier vergären die Darmbakterien sie und dies erzeugt die Freisetzung von Gasen und verschiedene Darmbeschwerden. Zu den häufigsten Fruktose-Intoleranz-Symptomen gehören Durchfall, Blähungen und Gase, Bauchschmerzen und Krämpfe. Diese Beschwerden können auch bei einer Pfirsichallergie auftreten, daher muss die Allergie gegen Lebensmittel unbedingt genau untersucht werden.

Kann eine Fruchtzucker-Intoleranz getestet werden?

Ja, auch eine Fruktose-Unverträglichkeit kann mit Tests für zu Hause überprüft werden. Für welche Lebensmittel es Unverträglichkeitstests gibst, erfährst Du auf unserer Website.

Was kannst Du bei einer Allergie gegen Pfirsich tun?

Eine Pfirsichallergie kann mit unterschiedlichen Therapieformen behandelt werden. Für akute Beschwerden gibt es Medikamente, die die Symptome schnell lindern, sodass betroffene Menschen nicht lange unter diesen leiden. Es gibt aber auch alternative Behandlungen, die mit einem Apotheker oder komplementär Mediziner besprochen werden können. Im Rahmen einer alternativen Therapie kommen häufig natürliche Arzneimittel zum Einsatz.

Eine weitere Möglichkeit ist die Ernährung umzustellen und auf Lebensmittel mit dem Allergen von Pfirsichen, Fruchtzucker und Allergenen, die eine Kreuzreaktion verursachen zu vermeiden. Entscheidest Du Dich für einen Bluttest für zu Hause, ist eine entsprechende Beratung oft inbegriffen. Welche Behandlungsform für Dich am besten geeignet ist, ist von Deiner Allergie und Deinem Lebensstil abhängig, denn nicht jede Therapieform ist für jeden Allergiker geeignet.

Hilft die Nutzung einer Mikrowelle bei einer Pfirsich Allergie?

Wie auch bei anderen Lebensmitteln ist es möglich, dass das Erhitzen von Lebensmitteln in der Mikrowelle Pfirsiche bekömmlich für Allergiker zu machen. Diese Methode wirkt auch bei Äpfeln, Nektarinen und anderen Nahrungsmitteln. Diese Methode funktioniert, da während des Erwärmens in der Mikrowelle die Allergene geschwächt oder zerstört werden und so keine Wirkung mehr auf den Körper von Allergikern haben. Bei Fruktose werden ebenfalls die auslösenden Substanzen eliminiert, wodurch die Gärung im Darm vermieden wird.

Ob und inwieweit diese Methode bei Dir und Deinen allergischen Reaktionen funktioniert kann ich Dir nicht mit Sicherheit sagen. Spreche am besten mit Deinem Arzt bevor Du diese Methode ausprobierst und wenn Du sie ausprobierst erst einmal mit einer kleinen Menge.

Pfirsich Allergie – Hilft das Kochen von Lebensmitteln?

Wenn die Mikrowellen-Methode funktioniert, kann natürlich auch das Kochen von Obst, Früchten und anderen Nahrungsmitteln helfen, da auch beim Kochen die vom Immunsystem als gefährlich eingestuften Stoffe gesplittet werden. Kochen dauert wahrscheinlich etwas länger und es muss besser aufgepasst werden, geht man aber davon aus, dass das Garen in der Mikrowelle nicht zu den gesündesten Formen gehört, ist Kochen vorzuziehen. Welche Variante Du vorziehst, ist natürlich von Dir selbst und Deinen Koch-Fähigkeiten abhängig. Brauchst Du Hilfe oder suchst Informationen, kann Dir ein Ernährungsexperte mit Sicherheit weiterhelfen.

Pfirsich Allergie – Auch ein Baby kann betroffen sein

Eine Pfirsichallergie kann bereits bei Babys auftreten, allerdings sollte bedacht werden, dass es sich auch um eine Fruktose-Intoleranz handeln kann. Bei Babys ist der Verdauungstrakt oft noch nicht ausgereift genug, um alle von außen einwirkenden Stoffe richtig zu verdauen. Die Pfirsichallergie ist eine der häufigsten allergischen Reaktionen bei Babys und Kindern. Deren häufigste Symptome unter anderem Juckreiz im Mund, Schwellungen von Zunge und Lippen, Nesselsucht oder Hautreaktionen sind.

Bei Babys sind diese Reaktionen oft schwieriger zu erkennen, da sie sich noch nicht klar äußern können. Bemerken Eltern aber beispielsweise gerötete Partien um den Mund herum und zeitgleich Durchfall oder stärkere Blähungen als normal, kann dies auf eine Pfirsichallergie hindeuten.

Diese Reaktionen des Körpers treten auf, wenn das Immunsystem auf Hautkontakt oder Verzehr von gut verträglichen Früchten überreagiert. Die Schwere dieser Symptome kann von Baby zu Baby unterschiedlich sein. In jedem Fall ist zu bedenken, dass nicht alle diese Reaktionen allergisch sein müssen, denn damit sie auftreten können, muss eine Reaktion in Form von Antikörpern oder anderen Körperzellen auf die Fruchtallergene erfolgen.


Tobias Kluge
“Ich habe Dir in meinem Bericht zur Pfirsichallergie alle wichtigen Daten, Fakten und Informationen zusammengetragen, sodass Du weißt, was Du tun kannst, wenn Du denkst, dass eine Sensibilisierung gegen Pfirsiche bei Dir möglich ist. Ich empfehle Dir schon bei dem kleinsten Verdacht einen Test zu machen, um Deine Gesundheit nicht zu gefährden.”