Maisallergie – Ursachen, Symptome & Test

Der Kulturmais, so wie wir ihn kennen, gehört weltweit zu den wichtigsten Hauptnahrungsmitteln und steht deshalb immer wieder in Verbindung mit Allergien. Die Symptome unterscheiden sich von Mensch zu Mensch, was es schwierig macht, Maiskörner als Verursacher zu identifizieren. Eine Maisallergie kann für eine Magenverstimmung sorgen und ebenso Kopfschmerzen oder Hautausschläge auslösen. Online-Anbieter haben mittlerweile innovative Allergiechecks zur Eigenanwendung im Angebot – die Besten habe ich für Dich herausgesucht.

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Maisallergie Analyseverfahren

Sobald die Probe Deiner Blutentnahme im Labor eintrifft, wird dieses einem aufwendigen Screening unterzogen. Hauptbestandteil der Untersuchung ist es herauszufinden, wie Dein Immunsystem auf potenzielle Allergene reagiert, die eigentlich kein Problem für Deinen Organismus darstellen sollten. Dabei gibt es sowohl ein reines Nachweisverfahren sowie Blutanalysen, die sich einzig mit Getreidesorten befassen und umfassende Diagnosen, die Dutzende Nahrungsmittel auf einmal untersuchen. Dadurch lässt sich theoretisch eine Vielzahl von möglichen Arten an Lebensmittelallergien nachweisen, ohne dass Du verschiedene Analyseverfahren durchlaufen musst. In einer Sache sind alle Diagnosemethoden am Ende gleich, da sich die Kontrolle einer jeden Blutuntersuchung auf die Anzahl der sogenannten IgE Antikörper konzentriert.

Die Konzentration der spezifischen Antikörper ist für die Feststellung einer Maisallergie von immenser Bedeutung. Die Verfahrensweise überwacht hinsichtlich der IgE-vermittelten Reaktionen stets die Bildung der Immunglobuline, da sich genaue Rückschlüsse im Rahmen der Labormedizin nur mithilfe dieser Messwerte vornehmen lassen. Die Diagnostik ist letzten Endes nichts anderes als eine Deutung der Immunantwort auf spezifische Allergene. Jeder Körper reagiert durch die Anreicherung von Antikörpern auf ein bestimmtes Allergen, was in der Folge bei einer erhöhten Zahl zu teilweise erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität führen kann. Genau diese Reaktionen können bei einer Untersuchung Deines Bluts in einem Labor erkannt werden und ermöglichen es unter Umständen, eine Allergie auf Mais oder etwaige mit erfasste allergieauslösende Substanzen anderer Nahrungsmittel zu erkennen. Einen informativen Analysebericht erhältst Du mit diesem Allergiecheck in nur wenigen Tagen.

Die Symptome

Zunächst gilt es zu unterscheiden, ob Deine allergischen Symptome durch Maispollen verursacht werden oder durch die Nahrungsaufnahme. Generell gilt: Die Pollenkonzentration ist nur in der Nähe eines Maisfelds hoch genug, um Allergiesymptome auszulösen, die sich auf die Nasenschleimhäute auswirken oder allergisches Asthma verursachen können. Dazu kommt, dass es sich zeitlich auf die Hauptblütezeit zwischen Mai und August beschränkt. Als Allergiker würdest Du sie höchstwahrscheinlich durch zeitliche Eingrenzung selbst erkennen. Allerdings sind dies nur Anzeichen, die als Hinweisgeber auf das Einatmen von Maispollen dienen. Vielmehr kommt es jedoch durch Maiskonsum ganzjährig zu einer breiten Palette an Nebenwirkungen, die auf eine Allergie gegen mais zurückzuführen sind. Dabei gibt es ebenfalls Gemeinsamkeiten zu durch Pollen entstehenden Symptomen.

Eine weitere bekannte von Allergiesymptomen äußert sich durch Schwellungen der Schleimhäute im Mund- und Rachenbereich sowie in der Nase. Dadurch musst Du häufig niesen und schnupfen. Hinzukommend kann der Mais als Allergieauslöser allein durch den Verzehr zu einer empfindlichen Rötung und Reizung der Haut führen. Als besonders schwierig gelten Begleiterscheinungen, wie ein generelles Unwohlsein, was plötzlich auftreten kann genauso wie migräneartige Kopfschmerzen, das alles können Anzeichen sein.

Die Erfahrung zeigt, dass einzelne Betroffene weder äußerliche noch orale Allergiesyndrome aufzeigen, sondern vielmehr unter Magen- und Darmbeschwerden zu leiden haben. Das kann sich in Form von Übelkeit mit Erbrechen und Durchfall sowie recht starken Bauchschmerzen zeigen oder auch durch Sodbrennen bemerkbar machen. Typischerweise lassen sich die Auswirkungen nicht sehr lange Zeit, und es kommt meist bereits kurz nach dem Essen zu ersten Symptomen. Damit Du nicht weiter herumrätseln musst, empfehle ich Dir dieses Testpaket von Lykon.



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Im Rahmen des Nachweisverfahrens für Deinen Allergiecheck kommt ausschließlich zertifizierte Labordiagnostik zur Anwendung, was für maximale Genauigkeit in den Resultaten sorgt. Dabei geht der Bericht nicht bis ins kleinste Detail, um zu verdeutlichen, warum Dir eine bestimmte Empfehlung gegeben wird. Die Messwerte bekommst Du in einer übersichtlichen Skala dargestellt, die es Dir ermöglicht, zu erkennen, ob eine Maisallergie besteht oder andere Nahrungsmittelbestandteile, sofern diese durch den IgE-Test mit erfasst wurden, allergische Reaktionen auslösen können. Wichtig sind für Dich vor allem die identifizierten Substanzen, deren Resultate kritische Werte anzeigen. Das bedeutet, Dein Körper neigt zu starken Reaktionen in Verbindung mit diesen Allergenen.

Auch grenzwertige Messungen sind ein Indikator für eine Allergie, gleichwohl die einzelne Untersuchung nur eine leicht erhöhte Anzahl von Antikörpern nachweisen konnte. Unabhängig davon wie durch das Verfahren die Konzentration von Immunglobulin E eingestuft wird, hat Dein Immunsystem auf scheinbar harmlose Stoffe überempfindlich reagiert. Das spricht dafür, dass darin die Ursache steckt, die Dein Wohlbefinden nachhaltig negativ beeinflusst. Daher wirst Du die Empfehlung bekommen, einen Arzt zu konsultieren, um sie genauer zu untersuchen. Gleichermaßen wird natürlich auch die Antikörper-Reaktion von Lebensmitteln bewertet, die Du bedenkenlos verzehren kannst. So bekommst Du zumindest ein paar Alternativen genannt, um Dich weiterhin ausgewogen ernähren zu können.

Fazit zum Problem

Eine Allergie gegen Mais zu erkennen mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, dass dem nicht so ist zeigen allein die verschiedenen Symptomformen mit jeweils unterschiedlich ausgeprägten Wirkungsgrad. Damit Du schnellstmöglich etwas gegen Deine allergischen Reaktionen unternehmen kannst, ist ein Lebensmittelallergietest immer noch die beste Option. Danach bist Du in allem schlauer und weißt, worauf Du beim Einkaufen achtgeben musst. Sollte eine Maisallergie bestätigt werden, dann sind nicht nur maishaltige Lebensmittel für Dich tabu, sondern unter Umständen auch einzelne kosmetische und pharmazeutische Produkte. In Abhängigkeit zu Deinem Testergebnis solltest Du ebenfalls eine ärztliche Beratung in Erwägung ziehen.


Tobias Kluge
“Dir kommen einige Dinge bekannt vor, nachdem Du meinen Erfahrungsbericht zur Maisallergie gelesen hast? Dann rate ich Dir, über ein Allergie-Testpaket nachzudenken, damit kannst Du in nur wenigen Tagen ein aufschlussreiches Resultat erhalten.”