Lebensmittelallergie Diagnose beim Arzt

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LaborarbeitLeider ist Essen nicht immer nur purer Genuss: Nüsse, Meeresfrüchte oder Hühnereiweiß gehören zu den Nahrungsmitteln, die bei manchen Menschen mitunter schwerwiegende Probleme der Gesundheit verursachen können. Hauptsächlich wird es Dir helfen, die Lebensmittel, welche die Symptome verursachen, zu meiden. Ein Besuch beim Arzt wird Aufschluss darüber geben, ob eine und welche Lebensmittelallergie bei Dir vorliegt. In diesem Artikel erfährst Du, welcher Arzt Dein richtiger Ansprechpartner bei Lebensmittelunverträglichkeiten ist, welche Allergietestverfahren es gibt und welche Behandlungsmöglichkeiten es bei einer Lebensmittelallergie gibt.

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Bei welchem Arzt macht man einen Lebensmittelallergietest?

Eine Lebensmittelallergie ist eine überschießende Reaktion von deinem Immunsystem. Dessen eigentliche Aufgabe ist es, Krankheitserreger, Schadstoffe und krankmachende Zellveränderungen zu eliminieren. Es sollte in der Lage sein, zwischen “körpereigen” und “körperfremd”, sowie zwischen “gefährlich” und “ungefährlich” zu entscheiden. Bei Allergikern funktioniert dieser Prozess nicht wie vorgesehen, und so richten sich körpereigene Abwehrproteine beispielsweise gegen körperfremde Eiweiße aus der Nahrung, die eigentlich harmlos sind.

Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit besteht ein Enzymmangel, bzw. ein gestörter Abtransport im Darm. Symptome wie Magen Darm Beschwerden, Blähungen oder Hautausschlag nach dem Verzehr mancher Speisen treten jedoch sowohl bei einer Nahrungsmittelallergie, als auch bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, zum Beispiel gegen Fruchtzucker  auf. Als erster Ansprechpartner empfiehlt sich der Hausarzt bzw. bei Kindern der Kinderarzt, der den betreffenden Menschen und seine Krankengeschichte bestenfalls schon länger kennt. So werden zuerst andere Ursachen der Magen Darm Beschwerden, bzw. der sonstigen Symptome ausgeschlossen, bzw. entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

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Lykon bietet Dir praktische Tests für zuhause an, mit denen Du Deinen Verdacht auf eine Lebensmittelallergie testen kannst

Sollte sich der Verdacht auf eine Lebensmittelallergie erhärten, wirst Du an einen entsprechenden Facharzt überwiesen. Das kann die Praxis eines Internisten oder Gastroenterologen sein, auch manche Ärzte anderer Fachrichtungen sind zusätzlich als Allergologen tätig. In Allergie-Ambulanzen bzw. Ambulatorien von Krankenhäusern werden ebenfalls Nahrungsmittelallergien und andere Unverträglichkeiten diagnostiziert und nach Möglichkeiten für Therapie und Behandlung gesucht.

Bei der Diagnose einer Lebensmittelallergie kannst Du dem Arzt behilflich sein, indem Du vor dem Besuch notierst, welche Beschwerden nach dem Verzehr welcher Lebensmittel aufgetreten sind. Da rund 20.000 Auslöser für Nahrungsmittelallergien bekannt sind, kann die Suche nach dem Grund Deiner Beschwerden mitunter etwas dauern. Beispiele für ein Symptomtagebuch findest Du im Internet, es gibt inzwischen auch entsprechende Apps für Dein Handy. Wichtig ist, dass Du neben Beschwerden und Lebensmittel auch eingenommene Medikamente vermerkst.

Für Eltern ist das erstmalige Auftreten einer allergischen Reaktion beim Essen von Kindern oftmals ein Schock. Die Lebensmittelallergie Symptome treten fast immer völlig unvermittelt auf und können bedrohliche Ausmaße annehmen. Hoffnung bereitet die Tatsache, dass die Nahrungsmittelallergien bis zum fünften Lebensjahr oft wieder verschwinden.

Dennoch kann es durch eine gewisse “Allergiebereitschaft” bei Kindern mit frühkindlichen Allergien später zum Entwickeln anderer Unverträglichkeiten kommen, wie z.B. gegen Pollen. Die häufigsten Allergieauslöser bei Kindern sind Hühnerei, Milch, Soja, Weizen und Nüsse. Es gibt die Hypothese, dass Kinder, welche unter übertrieben hygienischen Umständen aufwachsen, eher zu Allergien neigen, da ihr Immunsystem “unterfordert” ist. Auch wenn der Zusammenhang sehr naheliegend ist, klinisch bewiesen ist er noch nicht.

Welche Allergietests gibt es?

Eine Lebensmittelallergie bedeutet eine Abwehrreaktion von Deinem Körper auf eigentlich harmlose Stoffe. Je empfindlicher Dein Immunsystem auf die Allergene reagiert, desto ausgeprägter sind die Symptome Deiner Nahrungsmittelallergie. Bei Menschen mit anderen Allergien, wie z.B. gegen Pollen, ist die Wahrscheinlichkeit, zusätzlich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zu entwickeln, größer. Die Eiweiße bzw. Antigene der Pollen ähneln denen mancher Nahrungsmittel, sodass mitunter schon beim ersten Kontakt heftige Reaktionen möglich sind.

Im schlimmsten Fall kann eine Allergie sogar lebensbedrohlich sein, man spricht dann von einem anaphylaktischen Schock. Der Körper setzt eine große Menge Histamin frei, was zu Atemnot Organversagen und/oder Kreislaufstillstand führen kann. Anaphylaxie ist ein Notfall und erfordert sofortige Gegenmaßnahmen durch einen Notarzt.

Häufiger kommt es allerdings zu Reaktionen der Mundschleimhaut, was sich in Kribbeln, Juckreiz oder Anschwellen von Lippen und/oder Gaumen äußert. Man nennt dies eine sogenannte Kreuzreaktion. Dies kommt häufig bei einer Allergie auf Gräser- und Baumpollen und Lebensmitteln vor. Apfel und Birke sind beispielsweise eine Kombination, deren Struktur Dein Immunsystem als ähnlich erkennt. Zur Suche, welche Stoffe die Allergie auslösen, stehen verschiedene Testmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Hauttest

  • Atemtest

  • Stuhltest

  • Laboruntersuchungen von Blut

  • Provokationstests

Pricktest – Die Details

Das Wort “prick” kommt aus dem Englischen und steht für Einstich. Dabei handelt es sich um einen Test über die Haut zur Feststellung überempfindlicher Reaktionen auf bestimmte Substanzen, welche als Auslöser für eine Allergie in Frage kommen. Neben der Diagnose von Allergien auf Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare wird das Verfahren zur Feststellung von Lebensmittelallergien verwendet.

Bei diesem Test markiert der Arzt mehrere Stellen auf Deiner Haut, meistens auf die Innenseite des Unterarms. Anschließend wird an diese Stellen eine wässrige Lösung mit eventuellen Allergenen getropft. In der Folge wird die Hautstelle mit dem Tropfen mit einer feinen Lanzette oder Nadel angestochen. Nun muss der Betroffene eine Zeit lang warten, und sollte tatsächlich eine Lebensmittelallergie vorliegen, zeigen sich Hautausschläge in den Bereichen der aufgetropften Allergene. Eine Stelle wird auch jeweils mit einer Kontrollflüssigkeit behandelt, um den Test zu verifizieren.

Manchmal kommt auch ein Prick to prick-Test zum Einsatz, um den Verdacht auf eine Nahrungsmittelallergie zu verifizieren. Dabei wird mit der Lanzette zuerst in das zu testende Lebensmittel und anschließend in die Haut des Betroffenen gestochen. Wenn schon einmal eine schwere allergische Reaktion mit Kreislaufversagen etc. aufgetreten ist, wird von Pricktests eher abgeraten. Wenn Du keinen Pricktest machen möchtest, kannst Du Dir auch einen Test für zuhause bestellen.

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Epikutantest – Das macht ihn aus

Ein Epikutantest ist ein Allergietest, der Aufschluss über eine allergische Reaktion durch Kontakt über die Haut mit einem bestimmten Auslöser gibt. Ige Antikörper spielen dabei keine Rolle, sondern allergenspezifische T-Lymphozyten. Anders als beim Pricktest wird die Haut dazu nicht angestochen, das zu testende Allergen wird direkt auf die Haut aufgebracht (meistens am Rücken) und mit einem Pflaster fixiert. Nach einem Tag wird die Haut kontrolliert, ebenso am Tag danach.

Zeigt sich eine positive Reaktion auf ein Allergen, kommt es zu einem Hautausschlag mit Rötung, Juckreiz oder Quaddeln. Damit das Ergebnis des Epikutantests möglichst aussagekräftig ist, solltest Du ein paar Dinge beachten:

  • den Test möglichst nicht im Hochsommer durchführen aufgrund der erhöhten Schweißproduktion
  • während Du das Pflaster trägst, auf Vollbäder und Schwimmen verzichten
  • starke Körperbehaarung sollte entfernt werden

Provokationstest – Das musst Du wissen

Der Provokationstest dient als Bestätigungstest, hier sollen Symptome einer Nahrungsmittelallergie durch die gezielte Gabe von Allergenen provoziert werden. Um eine Lebensmittelallergie festzustellen, muss der Betroffene das Lebensmittel, welches im Verdacht steht, Auslöser der Unverträglichkeit zu sein, unter ärztlicher Aufsicht verzehren. Begonnen wird dabei mit einer sehr kleinen Menge, denn Allergiker können bereits bei geringem Kontakt mit ausgeprägten Symptomen reagieren. Diese Menge wird in mehreren Schritten gesteigert.

Bei der offenen Provokation wissen Ärzte und der Betroffene, welches Allergen verabreicht wurde. Bei der blinden Provokation weiß der Patient nicht, ob und was für ein Testpräparat er essen muss, es kann auch ein Placebo sein. Auf diese Methode wird zurückgegriffen, wenn Symptome subjektiv und schwer festzustellen sind. Wenn der Arzt im Gegensatz zum Patienten keine Allergie auf ein Nahrungsmittel vermutet, wird ebenfalls häufig blind provoziert.

Auch der Kinderarzt setzt bei Kindern häufig die blinde Provokation ein. Als Steigerungsstufe gibt es noch den doppelblinden Provokationstest, dann wissen weder Arzt noch Patient, was gerade verabreicht wurde. Erst am Ende der Testphase wird dann ausgewertet, wann welches Nahrungsmittel verabreicht wurde und welche Symptome aufgetreten sind. Da bei ungefähr 10 % der Patienten das Immunsystem nicht sofort am ersten Tag auf den verdächtigen Auslöser reagiert, muss der Patient am zweiten Tag noch einmal eine größere Menge der Allergene essen.

Um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit festzustellen, muss man mit 1,5 Tagen pro Allergen rechnen. Treten sehr starke Symptome einer Lebensmittelunverträglichkeit auf, sodass Medikamente wie Antihistaminika zum Einsatz kommen, muss der Provokationstest für 24 Stunden pausiert werden. Eine Intoleranz auf Nüsse kann sich beispielsweise durchaus heftig äußern. Die häufigsten Reaktionen auf den Provokationstest sind sofortige Hautveränderungen wie Ausschläge, Juckreiz oder Schwellungen. Als nächstes folgen Beschwerden im Magen Darm Trakt wie Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen. Auch Atemwegssymptome wie Asthma sind möglich. Schwere Atemnot und/oder Kreislaufreaktionen werden als anaphylaktische Reaktion bezeichnet. Solltest Du aber lieber zuhause einen Test machen wollen, dann sieh Dir das folgende Angebot an.

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Falls Du zu lange auf einen Arzttermin warten musst oder selbst eine erste Einschätzung Deiner Unverträglichkeiten vornehmen möchtest, gibt es auch die Möglichkeit, zu Hause einen Test durchzuführen. Firmen wie Cerascreen oder Lykon bieten Testkits zur Blutprobenentnahme daheim an, die Auswertung der gebildeten Antikörper erfolgt in einem zertifizierten medizinischen Labor. Der Test auf Lebensmittelallergien von Lykon untersucht Deine Reaktion auf 95 der gängigsten Nahrungsmittel und sagt Dir, welche Nahrungsmittel gut für Deinen Körper sind und welche Deiner Gesundheit schaden können. Auch das Nahrungsmittelallergie Kit von Cerascreen bietet Dir eine gute erste Beurteilungsmöglichkeit Deiner Beschwerden.

Genau wie beim Haut- bzw. Blut Test beim Arzt wird darauf geachtet, ob sich spezifische IGE Antikörper bilden, welche auf eine allergische Reaktion hinweisen können. Die Betonung liegt allerdings auf “können”, denn das reine Vorhandensein von IGG Antikörpern im Blut bestätigt noch keine Lebensmittelallergie. Nicht geeignet für die Beurteilung einer Allergie auf Nahrungsmittel sind Haartests. Antikörper lassen sich in Haaren nicht nachweisen und entbehren der Grundlage der Wissenschaft in diesem Fall.

Bei der Auswertung der Selbsttests wird ein umfangreiches Ergebnisprotokoll mit Empfehlungen mitgeliefert. Trotzdem sollten die Themen Therapie und Behandlungsmöglichkeit bei Nahrungsmittelintoleranz mit einem entsprechenden Experten besprochen werden. Bei Hautveränderungen nach dem Verzehr gewisser Lebensmittel liegt der Verdacht einer Nahrungsmittelallergie nahe. Schwieriger wird es bei diffusen Beschwerden, häufig den Magen Darm Trakt betreffend: Durchfall, Blähungen Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen können auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hinweisen.

Ein definitiver Nachweis, ob Du bestimmte Nahrungsmittel nicht verträgst, kann erst durch einen Arzt erbracht werden, der Deine Reaktion auf verschiedene Nahrungsbestandteile testet. Zur Suche nach dem Auslöser Deiner Allergie stehen verschiedene Verfahren über die Haut, das Blut, den Stuhl oder den Atem zur Verfügung. Während in Asien häufig Allergien auf Fisch und Meeresfrüchte vorkommen, führen hierzulande Milch und Hühnerei die Liste der häufigsten Nahrungsmittelallergien an. Auch Unverträglichkeiten von Fruchtzucker, Gluten, Histamin, Sorbit und Weizen kommen häufig vor. Wenn Dir diese Symptome bekannt vorkommen, kann es sein, dass Du unter einer Lebensmittelallergie leidest. Falls Du einen Test machen möchtest, sieh Dir einmal das folgende Angebot für zuhause an.

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Untersuchung beim Ernährungstherapeuten

Wenn bei Dir eine Lebensmittelallergie bzw. Nahrungsmittelunverträglichkeit festgestellt wurde, ist ein korrekter Umgang mit Essen besonders wichtig. Genaueres kann Dir ein Ernährungstherapeut vermitteln. Nicht immer bedeutet eine Laktoseintoleranz einen kompletten Verzicht auf Milch, ebenso eine Fructoseallergie nicht zwangsläufig, dass kein Obst mehr gegessen werden darf. Die Themen, welche Nahrungsmittel in welchen Mengen für Dich geeignet ist, solltest Du mit einem Ernährungsberater besprechen. Vor allem wenn Du unter mehreren Allergien leidest, ist eine professionelle Beratung wichtig, damit Du keine Mangelerscheinungen entwickelst.

Da “Ernährungstherapeut” in Deutschland kein geschützter Beruf ist, solltest Du ein besonderes Augenmerk auf die Ausbildung des Therapeuten Deiner Wahl legen. Der Abschluss einer Fachhochschule bzw. Universität oder die duale Ausbildung zum Diätassistenten sollte Voraussetzung sein. Gute Ernährungsberater gibt es auch auf dem privaten Markt, allerdings ist hier der Ausbildungsweg etwas schwieriger nachzuvollziehen.

Eine Ernährungstherapie ist sehr individuell, ein Speiseplan muss speziell für den Allergiker erstellt werden. Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bedeutet oft eine Umstellung der Ernährung, welche vom Partner bzw. den Kindern mitgetragen werden und in den Alltag integriert werden sollte. Eine Ernährungsberatung empfiehlt sich nicht nur bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, sondern auch bei Krankheiten wie

  • Diabetes

  • Adipositas

  • Essstörungen

  • Krebserkrankungen

Beachte, dass es sich bei der Ernährungsberatung oftmals um eine Leistung handelt, welche von Deiner Krankenkasse nicht übernommen wird. Du solltest dies im Vorfeld abklären, damit Du nicht von einer hohen Rechnung überrascht wirst.

Der Ernährungstherapeut wird über Deine bisherige Ernährung und Gesundheit, sowie über Deinen Körper allgemein informieren, dazu gehören Informationen wie Größe, Gewicht, BMI, Bauchumfang und ähnliches. Intoleranz von Laktose oder Histamin oder eine Unverträglichkeit von Gluten, genannt Zöliakie, machen die Auswahl von verträglichen Nahrungsmitteln kompliziert. Bereits kleine Mengen des Allergens führen im Körper zu Entzündungsprozessen, es kommt zu Bauchschmerzen und Durchfall.

Der Ernährungsexperte wird Deine Testergebnisse auf Allergien ausführlich mit Dir besprechen und Dir Vorschläge für eine dennoch ausgewogene Ernährung ohne die Auslöser Deiner Allergien unterbreiten. In weiteren Sitzungen wird evaluiert, wie es um Deine Gesundheit seit der Ernährungsumstellung steht. Wichtig ist, dass Du für Dich selbst herausfindest, ob Du den Empfehlungen leicht folgen kannst und die Maßnahmen sich gut in Deinen Alltag integrieren lassen. Falls nicht, solltest Du das Thema ansprechen und zusammen mit Deinem Ernährungscoach nach einer anderen Lösung suchen.

Juliane Sommer Foto
Der Lebensmittelallergie Test beim Arzt kann mit viel Aufwand verbunden sein. Wenn Du es leichter haben möchtest, bestelle Dir einen praktischen Test für zuhause.”