Intermettierendes Fasten – Effekte auf die Gesundheit

Wir sind es gewohnt zu jeder Tageszeit essen zu können. Morgens gehen wir zum Bäcker und holen Brötchen, mittags besuchen wir ein kleines Restaurant und am Abend essen wir das, was in unserem Kühlschrank vorhanden ist. Zweifelsohne ist das sehr komfortabel, allerdings nicht sehr natürlich. Schließlich gab es Zeiten, in denen wir morgens erst einmal Beute fangen mussten, um die Möglichkeit zu haben, Essen zu verzehren. Diese Veränderungen wirken sich nicht nur auf unseren Alltag aus, sondern auch auf unseren Stoffwechsel und unsere Blutwerte. Wie Du Deinem Stoffwechsel etwas Gutes tun kannst und dabei gleichzeitig noch Gewicht verlierst, erfährst Du in diesem Artikel.

Intermettierendes Fasten liefert zahlreiche Vorteile

Vielleicht hast Du schon einmal von dem Begriff Intermettierendes Fasten (IF) gehört. Dahinter steckt das Prinzip, dass der Körper nur innerhalb eines bestimmten Zeitfensters Nahrung bekommt. So kannst Du bei der 16:8 Variante in einem Zeitfenster von acht Stunden Nahrung zu Dir nehmen, beispielsweise morgens um 08:00 Uhr, mittags um 12:00 Uhr und um 16:00 Uhr. Auf diese Weise gibst Du Deinem Körper mehr Zeit, für andere Prozesse.

Insbesondere Reinigungsprozesse werden dabei in Gang gesetzt. Bei der Zellreinigung (Autophagie) werden die Zellen sozusagen gesäubert. Das führt unter anderem dazu, dass der Cholesterinspiegel sinkt, genauso wie der Blutdruck. Auch der Blutzuckerspiegel kann durch die IF Methode gesenkt werden. Wenn Du jetzt mehr über Deine Blutwerte wissen möchtest und dazu Deinem Hausarzt nicht besuchen willst, schau Dir diesen Anbieter an und seine Tests an.

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Verschiedene Fastenmethoden vorgestellt

Es gibt nicht „die eine“ Fastenmethode, stattdessen hast Du mehrere Möglichkeiten. Die eben präsentierte 16:8 Methode eignet sich hervorragend, um sich langsam an das Thema heranzutasten. Die ersten paar Tage werden eventuell etwas schwierig werden, aber danach hat sich Dein Körper daran gewöhnt. Bei der 20:4 Methode verzichtest Du für 20 Stunden auf die Nahrungszufuhr und isst stattdessen in einem Zeitfenster von vier Stunden. Personen, die diese Methode befolgen verzehren oft zwei Mahlzeiten. Daneben gibt es noch die 5:2 Methode. Dabei fastest Du für fünf Tage am Stück und an den darauffolgenden zwei Tagen kannst Du essen, was Du möchtest.

Diese Methode erfordert von allen drei Fastenmethoden die geringste Disziplin, allerdings hat sie ein hohes Risiko, dass der bekannte und gleichermaßen unbeliebte Jojo – Effekt eintritt und Du die verlorenen Kilos nach den zwei Tagen wieder zunimmst. Damit Du auch die anderen zwei Varianten gut durchhältst, solltest Du weitestgehend auf Kohlenhydrate verzichten und bei Deiner letzten Mahlzeit ausreichend Proteine sowie eine Avocado essen. Avocados sättigen Dich für längere Zeit und sind darüber hinaus noch sehr gesund.

Weitere positive Effekte

Dadurch, dass Dein Körper nicht mehr den ganzen Tag über mit Nahrung versorgt wird, muss er sich die benötigte Energie aus anderen Quellen besorgen. Am Anfang ist das der Glykogenspeicher. Danach wird das Fett geschmolzen. Dabei werden Fettkörper in Ketonkörper umgewandelt. Besonders hervorzuheben ist, dass das viszerale Fett also das Fett, welches sich am Bauch ansammelt in kurzer Zeit verschwindet. Da das Bauchfett besonders schädlich ist, so ist es ein Risikofaktor für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und sehr viele Erwachsene diese Problemzone haben, sollte das Fasten in Erwägung gezogen werden.